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17. Oktober 2014, Frankfurt

Internationale Klima- und Energiekonferenz

Prämissencheck

Im Jahre 15 der Energiewende ist Deutschland führend in der Nutzung von Solar- und Windstrom aber auch führend beim Anstieg der Stromkosten. Kosten die nicht nur energieintensive Unternehmen ins Ausland treiben, sondern Wachstum und Beschäftigung beinträchtigen.  

 

Nachdem selbst der UN "Weltklimarat" (UNFCC) bestätigt, dass es seit 17 Jahren keine globale Erwärmung und damit keine Voraussetzung für eine Klimakatastrophe existiert, ist es an der Zeit, die Klima- und Energiepolitik kritisch zu betrachten.  

 

Denn obwohl auch aktuelle Langzeitmessungen zeigen, dass die Energiewende oder andere Abenteuer nicht nötig sind, wird die Energiewende fortgesetzt, ungeachtet aller Kosten und Konsequenzen. Angesichts dieser Situation werden wir in Frankfurt anhand neuester Forschungsergebnisse die Prämissen der Energiewende überprüfen, und gleichzeitig die "Alternativen" zur alternativen Energieversorgung untersuchen.  

 

Neben der Klimawissenschaft, den Kosten und Nutzen der Energiewende, dem Potential von Fracking, dem „Special-Interest" Thema Biotreibstoff, werden wir uns auch mit den russischen Energielieferungen und der Rolle der „Klimaberichterstattung" beschäftigen.  

Programm Freitag - 17. Oktober 2014

09.00 Uhr

Registrierung  

 

10.00 Uhr  

Begrüßung - Der deutsche Sonderweg, Klimaschutz als Selbstzweck  

Dr. Holger Thuß  

Präsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

10.15 Uhr  

Podium Klima: - Messung vs. Modell  

moderiert von Edgar Gärtner, Hydrobiologe, Wissenschaftsjournalist, Autor „Öko-Nihilismus"  

 

Präzises Klima-Timing über die letzten 2500 Jahre  

Prof. Dr. Horst Lüdecke  

Pressesprecher, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

Grund zur Panik? Klimazyklen der letzten 250 Jahre  

Prof. Dr. Carl-Otto Weiss  

EIKE Fachbeirat und ehem. Direktor und Professor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig  

 

Klimafakten - Was wurde gemessen?  

Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert  

Fachbeirat, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

12.00 Uhr Mittagspause - Gemeinsames Mittagessen  

 

13.00 Uhr  

Bildungsbedingungen der Kohlenwasserstoffe und Hydraulic Fracturing verlängern ihre Verfügbarkeit oder Warum sich Fracking lohnt  

Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert  

Fachbeirat, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

13.45 Uhr  

Hydraulic Fracturing in Deutschland - Die Risiken aus geowissenschaftlicher Sicht  

Dr. Volker Wrede  

Geologischer Dienst NRW  

 

14.30 Uhr  

Fracking mit alternativen Chemikalien  

Dr. Tore Land  

Chief Executive Officer, TouGas Oilfield Solutions GmbH  

 

15.15 Uhr - 15.45 Uhr Pause  

 

15.45 Uhr  

Energieversorgung in Zeiten des Konflikts. Die Wirkung von Sanktionen gegen den russischen Öl- und Gassektor und die EU-Russische "Energiebeziehung"  

Dr. Peter Kaznacheev  

Direktor des Zentrums für Resourcenökonomie der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und Managing Partner der Khaznah Strategies Ltd., Ehemaliger Berater der russischen Präsidialadministration  

 

16.45 Uhr  

Biotreibstoffe - Die unheilige Allianz zwischen Lebensmittelindustrie und Umweltschützern  

Dr. Jacob Nordangård  

Department for Studies of Social Change and Culture, Linköping Universität, Schweden  

 

17.45 Uhr - 18.15 Uhr Pause  

 

18.15 Uhr Energiewende - Das Milliardengrab  

Dipl.-Ing. Michael Limburg  

Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

19.15 Uhr  

Schlusswort  

Wolfgang Müller  

Geschäftsführer, Institut für Unternehmerische Freiheit (IUF)  

 

19.45 Uhr  

Abendveranstaltung - Gemeinsames Abendessen mit Tischrede  

„Klimaberichterstattung" - Glauben vs. Wissen. Warum Fakten keine Rolle spielen  

Prof. Dr. Hartmut Kliemt  

Vize-Präsident Forschung, Legal Studies & Ethics Department, Frankfurt School of Finance & Management  

Veranstaltungsort

Steigenberger Hotel Frankfurter Hof  

Am Kaiserplatz, 60311 Frankfurt am Main  

 

In der Nähe des Hbf. Frankfurt: 5 Minuten (Taxi) oder 12 Minuten (zu Fuß).  

 

Günstig mit der Bahn zur Konferenz  

Die Steigenberger Hotels und Resorts bieten in Kooperation mit der Deutschen Bahn für 99 € spezielle Veranstaltungstickets zur An- und Abreise an. Buchbar bis 3 Tage vor Reisebeginn 
beim DB Service Center unter 01806/ 31 11 53*
 mit dem Stichwort: "Steigenberger Hotel".  

Montag-Samstag, 07.00-22.00 Uhr.  

 

*0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz.  

Maximal 0,60 €/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz.  

 

Frankfurt ist auch mit dem Fernbus zu erreichen. Link zur Bus-Suchmaschine.  

Tagungsbeitrag

Privatpersonen:  

Teilnahme am Konferenzprogramm und der Abendveranstaltung: 100 €  

 

Buchung einzelner Teile: Konferenz: 80 €, Halbtageskarte: 45 € Abendveranstaltung: 45 €  

 

Schüler, Studenten: Konferenz: 45 €Mittagessen und Kaffeepausen sind im Tagungspreis enthalten  

 

Firmenvertreter:  

Teilnahme am Konferenzprogramm und der Abendveranstaltung 200 €  

 

Buchung einzelner Teile: Konferenz 160 €, Halbtageskarte 90 €, Abendveranstaltung 90 €  

Anmeldung

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden nach  

Eingang der Anmeldung vergeben.  

 

Anmeldung (formlos oder mit Formular) mit vollständigem Namen an:  

 

Institut für Unternehmerische Freiheit  

Email: info@iuf-berlin.org  

Fax: 030 6920 80039  

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ZITATE

Thomas Jefferson (1743-1826)

"I own I am not a friend to a very energetic government. It is always oppressive. It places the governors indeed more at their ease, at the expense of the people."

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