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10.-11. April 2014, Mannheim

Internationale Klima- und Energiekonferenz

Update zur Klimaforschung

Ginge es nach der Expertenkommission Forschung und Innovation, müsste das Erneuerbare Energien Gesetzt (EEG) abgeschafft werden. Denn es sei weder ein kosteneffizientes Instrument für Klimaschutz noch hätte es eine "messbare Innovationswirkung".  

Aber während der Bericht der Expertenkommission auffordert, Bisheriges in Frage zu stellen, wird die grundlegende Prämisse nicht in Frage gestellt. Denn nach wie vor müssten wir uns auf katastrophale Veränderungen aufgrund des menschengemachten Klimawandels einstellen, sollte es nicht gelingen den CO2 Ausstoß radikal zu senken. Eile scheint geboten, da trotz internationaler Klimaschutzabkommen der CO2 Ausstoß weiter ansteigt.  

Liest man jedoch Informationen außerhalb des medialen Mainstreams, verschwindet die Dramatik. Und selbst der 'Weltklimarat' IPCC stellt fest, dass die Erderwärmung seit 16 Jahren pausiert. So zeigen tatsächlich gemessene Werte, dass uns keine Klimakatastrophe droht und eine überstürzten Energiewende oder andere Abenteuer nicht nötig sind. Spätestens seit Climate Gate ist bekannt, dass führende Wissenschaftler Daten manipuliert und die Öffentlichkeit fehlgeleitet haben.  

Da dennoch mit der Fortsetzung der bisherigen Klima- und Energiepolitik zu rechnen ist, laden wir Sie für den 10. April 2014 nach Mannheim ein, um sich über die tatsächliche Bedrohungen durch CO2, den Klimawandel und der Klimapolitik zu informieren.  

 

Programm Donnerstag - 10. April 2014

Die Vorträge werden simultan gedolmetscht:  

Englisch-Deutsch und Deutsch-Englisch  

 

09.00 Uhr  

Registrierung  

Steigenberger Hotel Mannheimer Hof, Augustaanlage 4, Mannheim  

 

10.00 Uhr  

Begrüßung - Die Unendliche Geschichte der Klimarettung  

Dr. Holger Thuss  

Präsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

10.15 Uhr  

IPPC - Warum fast nichts, was wir über den Weltklimarat hören, wahr ist  

Donna Laframboise  

Blog nofrakkingconsensus.com, Author of the Book "The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert", Toronto, Canada  

 

11.00 Uhr  

Fakten statt Emotionen - Klimapolitik ohne Katastrophe  

Dr. Wolfgang Thüne  

Ehem. Wettermoderator des ZDF, Meteorologe und Autor  

 

11.45 Uhr  

Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die deutsche Wirtschaft  

Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling  

Ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und ehem. Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh  

 

12.30 Uhr Mittagspause  

 

13.30 Uhr  

Der Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima - Neuste Erkenntnisse und deren Bedeutung für das Verständnis des Klimawandels  

Prof. Dr. Nir Shaviv  

Racah Institute of Physics - The Hebrew University of Jerusalem  

 

14.15 Uhr  

Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung  

Prof. Dr. Henrik Svensmark  

Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre  

 

15.00 Uhr - 15.30 Uhr Pause  

 

15.30 Uhr  

Aufrichtige Wissenschaft? Klimamodelle vs. gemessene Werte  

Prof. Dr. Richard Lindzen  

Atmospheric Sciences in the Department of Earth, Atmospheric and Planetary Sciences at MIT  

 

16.15 Uhr  

Kosten und Nutzen der Energiewende  

Dipl.-Ing. Michael Limburg  

Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

16.45 Uhr  

Die „versteckten" Treiber des Klimawandels finden und verstehen  

Dr. Sebastian Lüning  

Geologe und Co-Autor von „Die Kalte Sonne"  

 

17.30 Uhr - 17.45 Uhr Pause  

 

17.45 Uhr  

Energiewende zwischen Wunsch und Wirklichkeit 
  

Prof. Dr. Helmut Alt  


Fach Hochschule Aachen  

 

18.15 Uhr  

Die Bedeutung konventioneller Kraftwerke im Zeichen der Energiewende  

Bernd Preißendörfer  

Unternehmensentwicklung/Energiewirtschaft, Großkraftwerk Mannheim AG  

 

19.00 Uhr  

Schlussworte  

Wolfgang Müller  

Geschäftsführer, Institut für Unternehmerische Freiheit (IUF)  

 

19.45 Uhr Abendveranstaltung  

Gemeinsames Abendessen mit Tischrede  

Inquisition und Ablasshandel - Wie mittelalterliche Projekte in der Umweltbewegung wiederentdeckt werden  

Dr. Sebastian Moll  

Evangelisch-Theologische Fakultät, Johannes Gutenberg-Universität Mainz  

Freitag - 11. April, Exkursion zum Großkraftwerk Mannheim (GKM)

- Ausgebucht -  

Die verfügbaren Plätze sind gegenwärtig schon vergeben.  

 

8.30 Uhr  

Abfahrt zum Kraftwerk zur Besichtigung laufender und im Bau befindlicher Anlagen  

Treffpunkt zur Abfahrt: Steigenberger Hotel Mannheimer Hof, Augustaanlage 4, 68165 Mannheim  

 

8.45 Uhr  

Film über die Entstehung von Block 9, Sicherheitseinweisung  

Treffpunkt Infocenter Großkraftwerk Mannheim, Altriper Straße 30, Mannheim  

 

9.15 Uhr  

Besichtigung der Baustelle mit den Stationen: Maschinenhaus, Warte, Kesselhaus, Kohlemühlen, Baustellenstraße zu den Flugaschesilos und evtl. Fahrt aufs Dach  

 

11.00 Uhr  

Rückkehr ins Infocenter, Vortrag  

Bernd Preißendörfer, Unternehmensentwicklung/Energiewirtschaft, GKM  

Georg Rombach, Instandhaltung und Koordination Hochspannung und Schaltanlagentechnik, GKM  

 

11.30 Uhr  

Besichtigung Block 8  

Georg Rombach  

Instandhaltung und Koordination Hochspannung und Schaltanlagentechnik, GKM  

 

12.30 Uhr  

Ende der Veranstaltung, Rückfahrt zum Steigenberger Hotel  

 

Die Veranstalter behalten sich jederzeit das Recht auf Änderungen des Programms vor.  

 

Alle Vorträge am 10. April werden bis 19 Uhr simultan gedolmetscht  

Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch.  

Über die Referenten

Prof. Dr. Helmut Alt beschäftigte sich bereits während seines Studiums der Allgemeinen Elektrotechnik und der Reaktortechnik mit Netzplanungsaufgaben und Netzmodellmessungen, die er im Auftrag der Rheinischen Licht- und Kraftwerke GmbH Aachen erledigte. Als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Allgemeine Elektrotechnik und Automatisierung der Technischen Hochschule Aachen nahm er Lehraufgaben für Allgemeine Elektrotechnik und für Automatisierung elektrischer Anlagen war. Dort schloss er auch seine Promotion zum Thema „Beitrag zur Spannungs-Blindleistungsregelung mit gesteuerten Netzkennlinien" ab. Prof. Alt war Mitarbeiter in verschiedenen Fachgremien des DIN und der DKE für Regelungs- und Steuerungstechnik in UK 911.1 und K 936. Er hatte Lehraufträge an der FH Aachen in den Fachbereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Regenerative Energieerzeugung. Alt war über viele Jahre Mitarbeiter des RWE Konzerns und meist in leitender Funktion tätig. Nach dem Fall der Mauer leistete er Aufbauhilfe im Vertrags- und Marketingbereich bei der WESAG, Leipzig und wurde 1993 zum Honorarprofessor in Aachen ernannt. Alt war zuletzt bei der RWE Energie AG Leiter Versorgungsmanagement (Niederlassung Siegen/Düren).
Prof. Dr. Dieter Ameling war bis 2008 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh. Nach seinem Abitur 1961 studierte Ameling Metallurgie und Werkstoffwissenschaften an der Technischen Universität Clausthal und promovierte 1971 mit der Arbeit Untersuchungen im Sechsstoffsystem CaO - FeOn - MgO - MnOn - P2O5 [PO] - SiO2 bei 1600° C im Gleichgewicht mit Eisen an der TU Clausthal zum Dr.-Ing. 1974 wurde er Stahlwerkschef der Hamburger Stahlwerke und wechselte 1981 zunächst zur Thyssen Niederrhein AG Oberhausen und Hochfeld als Betriebsdirektor und Werksleiter und 1985 als Direktor und Leiter der Betriebswirtschaft zur Thyssen Stahl AG. 1991 wurde er Vorstandsmitglied der Saarstahl AG. Von 1994 bis 1998 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Krupp VDM GmbH. Die TU Clausthal ernannte ihn 1997 zum Honorarprofessor. 1998 wurde Ameling Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh), dem heutigen Stahlinstitut VDEh, und 2000 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf sowie Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh. Er führte beide Gemeinschaftsorganisationen unter dem Dach des Stahl-Zentrums. Zeitgleich wurde er Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Seit 2007 ist er Mitglied des Senats von acatech - Akademie der Technikwissenschaften, München/Berlin. Nach dem Ausscheiden aus seinen Ämtern im Stahl-Zentrum ist er als Industrieberater u. a. auch für ThyssenKrupp Steel Europe aktiv.
Donna Laframboise ist eine kanadische investigative Journalistin und Autorin, die 2010 den „Citizen Audit" organisierte, bei dem 43 Personen aus 12 Länden alle 18.532 Quellen und Quellenangaben des 4. Sachstandsberichts des IPCC (IPCC AR) überprüften und über 5000 problematische Quellen entdeckten. Laframboise war zwischen 1993 und 2001 im Direktorium der kanadischen Civil Liberties Association und von 1998-2001 ihr Vizepräsident. 
Sie schrieb für die National Post, Globe & Mail, Toronto Star, Chatelaine, Toronto Life, und andere Medien sowie ihre Blogs noconsensus.org und www.nofrakkingconsensus.com. Basierend auf dem Citizen Audit schrieb sie 2011 The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert.
Michael Limburg, absolvierte ein Ingenieurstudium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Telekommunikation und arbeitete mehrere Jahre in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines großen deutschen Unternehmens. Danach wirkte er in leitenden Positionen bei einem amerikanischen Hersteller von Systemen der Mess- und Regeltechnik. In diese Zeit fällt auch die Anmeldung und Erteilung einiger Patente. Seit Mitte der siebziger Jahre arbeitete er in leitenden Positionen in der Druckindustrie. Aus der Perspektive eines naturwissenschaftlich und mathematisch geschulten Mess- & Regelungstechnikers beschäftigt er sich seit 2001 mit Fragen der globalen Erwärmung und der daraus abgeleiteten Politik. Hieraus resultierte seine Mitwirkung einem größeren Forschungsprojekt und im neu gegründeten Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), dessen Vizepräsident für Wirtschaft, Medien und Politik er ist. Limburg lebt und arbeitet in Potsdam.
Dr. habil. Sebastian Lüning promovierte in Geologie/Paläontologie und befasst sich seit 20 Jahren mit der Rekonstruktion natürlicher Umweltveränderungen der geologischen Vergangenheit. Nach Forschungstätigkeiten an den Universitäten von Wales, London, Manchester und Bremen übernahm er 2005/2006 eine Gastprofessur an der Universität Wien. Für seine Studien- und Forschungsleistungen erhielt er mehrere Auszeichnungen. Seit 2007 ist er als Afrikaexperte bei internationalen Öl- und Gasunternehmen beschäftigt. Sebastian Lüning ist Autor mehrerer geowissenschaftlicher Dokumentarfilme, darunter Naturwunder des Maghreb - Expedition durch die Erdgeschichte Marokkos und La Palma - Der schlummernde Feuerdrache. Der 2:29-Marathonläufer ist zudem regelmäßig für mehrere internationale Fachzeitschriften als geowissenschaftlicher Gutachter tätig. Lüning war zudem als Projektantragsgutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Polnische Forschungsgemeinschaft sowie das Europäische Forschungsrahmenprogramm als Gutachter aktiv. Seit mehr als 20 Jahren ist Lüning Mitglied der American Geophysical Union (AGU), die einige der wichtigsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Klimawissenschaften herausgeben.
Prof. Dr. Nir Shaviv ist ein israelisch-amerikanischer Physiker der am Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt. Shaviv schloss 1990 am Israel Institute of Technology in Haifa seinen BA als Jahrgangsbester ab und erlangte 1994 den Master of Science in Physik und 1996 seine Promotion 1996. Innerhalb der Astrophysik er besonders durch seine Arbeiten zur Eddington-Grenze bekannt. Er zeigte, dass astrophysikalische Objekte heller sein können, als die Eddington-Grenze vorgibt. Er konnte dabei den Masseverlust bei der Eta Carinae und bei klassischen Novae besser deuten. Seine Arbeiten über den möglichen Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und dem Klima sowie der Spiralarme der Milchstraße und den Eiszeiten, sind auf große Resonanz in der wissenschaftlichen Literatur und den allgemeinen Medien gestoßen.
Prof. Dr. Henrik Svensmark ist Direktor Direktor des Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Center (DNSC). Er war 1988 bis 1993 an der University of California, Berkeley, am Nordic Institute of Theoretical Physics und am Niels-Bohr-Institut tätig, anschließend arbeitete er am Dänischen Meteorologischen Institut. Svensmark wurde zusammen mit Eigil Friis-Christensen 1997 durch ihre Arbeiten zu einem Zusammenhang zwischen Kosmischer Strahlung und Klimawandel bekannt, sie stellten dies als Kosmoklimatologie vor. Svensmark untersuchte den Zusammenhang zwischen Kosmischen Strahlen und Wolkenbildung in der unteren Atmosphäre sowie zwischen Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung. In beiden Fällen sieht er teilweise überlappende Zusammenhänge fest. Im Falle der Sonnenflecken war dies bereits früher vermutet worden, so bereits von Wilhelm Herschel anhand des Maunderminimums und deren Parallelität zur Kleinen Eiszeit im 17. Jahrhundert. Das zur Überprüfung seiner Theorie von ihm durchgeführte Projekt SKY legte die Grundlage für das dieses Jahr am CERN abgeschlossene Forschungsprojekt CLOUD.
Dr. Wolfgang Peter Thüne ist 1943 in Ostpreußen geboren. Nach seinem Abitur 1962 begann Thüne das Studium der Meteorologie, Geophysik, Physik, Mathematik und Geographie und beendete sein Studium an der Universität Berlin 1967 mit einem sehr guten Diplom in Meteorologie. Im Anschluss arbeitete er zunächst beim Wetteramt Frankfurt und war ab 1968 Referendar des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In 1969 folgte das 2. Staatsexamen zum Wetterdienstassessor. Danach war er Meteorologe in der Analysen- und Vorhersagezentrale des DWD. Nebenbei war er 1971-1986 Fernseh-Meteorologe beim ZDF. Seit 1974 ist er beim Landesamt für Umweltschutz Rheinland-Pfalz. 1982-1986 absolvierte er ein Zweitstudium in Würzburg mit den Fächern Soziologie, Politische Wissenschaften und Geographie und promovierte zum Dr. phil. mit „summa cum laude" (Auszeichnung). 1986 ließ er sich beim Landesamt beurlauben und begann eine Tätigkeit als Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung für Brasilien mit Sitz in Rio de Janeiro. 1990 kehrte er zurück, wurde ins Umweltministerium Rheinland-Pfalz berufen, und übernahm dort die Leitung des Referates „Naturwissenschaftlich-technische Grundsatzfragen der Umweltpolitik".

Veranstaltungsorte

10. April: Steigenberger Hotel Mannheimer Hof, Augustaanlage 4, Mannheim  

11. April: Exkursion zum Großkraftwerk Mannhem - ausgebucht -  

Tagungsgebühren

Privatpersonen:  

Teilnahme am Konferenzprogramm und der Abendveranstaltung: 80 €  

 

Buchung einzelner Teile: Konferenz 10. April: 60 €, Halbtageskarte: 30 € Abendveranstaltung 10. April: 20 €  

- Die Exkursion am 11.4. ist gegenwärtig ausgebucht -  

 

Firmenvertreter:  

Teilnahme am Konferenzprogramm und der Abendveranstaltung 160 €  

 

Buchung einzelner Teile: Konferenz 10. April: 120 €, Halbtageskarte 70 €, Abendveranstaltung 10. April: 40 €  

- Die Exkursion am 11.4. ist gegenwärtig ausgebucht -  

Anmeldung

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden nach  

Eingang der Anmeldung vergeben.  

 

Anmeldung mit vollständigem Namen an:  

 

Institut für Unternehmerische Freiheit  

Email: info@iuf-berlin.org  

Fax: 030 6920 80039  

Post: Stubenrauchstr.10  

12161 Berlin  

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George Washington (1790)

"A free people ought to be armed, but disciplined."

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