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14.06.2013 - Maritim Hotel Reichshof, Hamburg

1. Hamburger Klima- und Energiegespräch

Was kommt zuerst - Blackout oder Klimawandel?

Seit Jahren steigen Deutschlands Strompreise in dem Maße, wie der Ausbau der „erneuerbaren Energien" voranschreitet. Hiermit verbunden ist auch eine zunehmende Instabilität der Versorgungsnetze, die immer häufiger zu „kritischen Netzsituationen" führt.

 

Kritisiert man diese Entwicklung, wird sofort mit der Notwendigkeit des „Klimaschutzes" argumentiert, durch den die globale Erwärmung aufgehalten werden soll. Folgt man jedoch den grundlegenden CO2-Überlegungen der UN, Ministerien und einschlägiger Institute, kann Deutschland die Erderwärmung um maximal 5 Tage verzögern. Vorausgesetzt, dass es gelänge, seine Treibhausgasemissionen auf null zu reduzieren.  

 

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die gegenwärtige Politik den aktuellen Stand der Forschung berücksichtigt und überhaupt notwendig ist. Denn die Energiewende wird die Energieverbraucher nicht nur mit knapp einer Billion Euro belasten, sondern auch deutsche Unternehmen in Länder mit günstigerer Energie treiben und damit unseren Wohlstand gefährden.  

 

Zur Beantwortung dieser Frage werden Experten aus den Bereichen Meteorologie, Klima, Energie und Politik einen Einblick auf die weniger bekannte Seite dieser Themengebiete geben. Im Anschluss an die Beiträge besteht die Möglichkeit zu Fragen und Diskussion mit den Vortragenden. Nutzen Sie die Gelegenheit, Experten persönlich zu treffen und auch Ihre Fragen zur aktuellen Klima- und Energiepolitik beantwortet zu bekommen.  

 

Ich würde mich ganz besonders freuen, Sie am 14. Juni in Hamburgbegrüßen zu können.  

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

Wolfgang Müller  

Geschäftsführer  

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) und dem Haus der Zukunft Berlin.  

 

Programm  

12.00 Uhr Registrierung  

 

13.00 Uhr Begrüßung  

Wolfgang Müller  

Geschäftsführer IUF, Generalsekretär, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

13.15 Uhr CO2 am Pranger - Gift oder Lebenselixier?  

Klaus-Eckart Puls  

Dipl. Meteorologe, ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig  

 

14.00 Uhr Warum regnet es nach Finsternissen am stärksten? Nachweis eines solar-galaktischen Signals  

Prof. Dr. Walter Fett  

Freie Universität Berlin  

 

15.00 Uhr Pause  

 

15.30 Uhr Energiewende und Netzstabilität - den Blackout vermeiden  

Dr. Bernd Benser  

Chief Business Officer (CBO), GridLab GmbH, Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für die Sicherheit der Elektrizitätsnetze an der BTU Cottbus  

 

16.15 Uhr Energiewende zwischen Wunsch und Wirklichkeit  

Prof. Dr. Helmut Alt  

FH Aachen  

 

17.15 Uhr Pause  

 

17.45 Uhr Kann die Energiewende das Klima schützen & Ressourcen schonen?  

Michael Limburg  

Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

18.30 Uhr Shale Gas - Die "alternative" Energiequelle?  

Klaus Angerer  

General Manager, BNK Deutschland GmbH  

 

19.15 Uhr - 19.30 Uhr Schlussbemerkung  

Dr. Holger Thuss  

Präsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

 

20.00 Uhr Gemeinsames Abendessen mit Tischrede: Und ewig droht der Weltuntergang  

Vera Lengsfeld  

Autorin und Bürgerrechtlerin  

 

anschließend Ende der Veranstaltung  

 

Die Veranstalter behalten sich jederzeit das Recht auf Änderungen des Programms vor.  

 

Veranstaltungsort  

Maritim Hotel Reichshof, Kirchenallee 34, 20099 Hamburg  

 

Tagungsgebühren  

60 € Privatpersonen, 110 € Firmenvertreter  

Die Tagungsgebühren beinhalten Nachmittagskaffee sowie das Abendessen.  

 

Anmeldung  

Mit vollem Namen, Anschrift und Institution via Email oder Fax an:  

Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)  

oder formlos oder mit dem Formular auf der Website an:  

Email: info@iuf-berlin.org  

Fax: 030 - 6920 80039  

Brief: Klimakonferenz, Postfach 110111, 07722 Jena  

 

Zahlung des Teilnehmerbeitrags an: EIKE e.V., Volksbank Saaletal Rudolstadt Konto Nr.: 42 42 92 01, BLZ: 830 944 54  

IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01 BIC: GENODEF1RUJ oder via Paypal auf der EIKE Website  

Aufgrund der begrenzten Plätze entscheiden Eingang von Anmeldung und Beitragszahlung über die Teilnahme an der Veranstaltung.  

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Frédéric Bastiat (1801-1850)

"Law cannot organize labor and industry without organizing injustice."

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